Mittlerweile nähe ich seit mehr als zwei Jahren und lerne täglich mehr dazu. Heute möchte ich euch mal einen kleinen Überblick über die verschiedensten Nähgarne geben und für welche Nähprojekte sie sich jeweils am besten eignen.

Qualität

Ich bin ein alter Sparfuchs und vernähe für Probestücke alle Reste, die mir in die Finger kommen – so z.b. auch die alten Baumwoll-Nähgarne meiner Oma. Zu Beginn meiner Näh-Laufbahn habe ich auch des Öfteren billige Garnsets vom Discounter verwendet. Für Testprojekte eignen sich diese auch wunderbar – aber wenn es drauf ankommt, solltet ihr immer auf Qualität setzen! Billige Garne reißen schneller und sind oft nicht so haltbar, wie qualitativ hochwertige Garne. Außerdem haben sie oft kleine Knötchen, die Fehlspannungen in der Maschine bewirken und zu einem unsauberen Fadenbild führen können.

Die Qualität des Nähgarnes hat einen großen Einfluss auf das Nähergebnis und die Haltbarkeit der Naht bei Verwendung des Nähguts.

Hochwertige Nähgarne in verschiedensten Farben und Ausführungen findet ihr bei Amann Mettler, Gütermann und Snaply. Wenn ihr gern Biogarne verwendet, werdet ihr bei der Stoffbotin fündig.

Hier seht ihr den Snaply-Garnkoffer mit 48 Spulen hochwertigem Polyestergern in vielen verschiedenen Farben:

Nähgarne: Polyester und Baumwolle

Das richtige Garn für jedes Nähprojekt

Nähgarne werden aus unterschiedlichsten Materialien bzw. Rohstoffen hergestellt, wobei die meisten Garne jedoch aus Polyester in verschiedenen Formen produziert werden. Naturfasern sind z.b. reine Baumwolle und Seide.

Das Nähgarn sollte aus dem gleichen Material bestehen wie der zu vernähende Stoff (für reine Baumwolle also Baumwollgarn) und nicht stärker sein als die Fasern des Stoffes. In der Unterfadenspule sollte immer das gleiche Garn (bzw. aus dem gleichen Material) wie in der Oberfadenspule aufgespult sein.

Hier seht ihr z.b. den optischen Unterschied von mattem und glänzendem Polyesterngarn, beide von der Firma Amann Mettler:

Nähgarne: Polyester und Baumwolle

Baumwollgarn
Wird vorallem für Nähprojekte aus reinen Baumwollstoffen (nicht dehnbaren Stoffen), vorallem bei Patchwork- und Quiltarbeiten verwendet. Baumwollgarn sieht optisch schöner aus als Polyestergarn, reißt jedoch aufgrund der fehlenden Elastizität deutlich schneller. Es gibt reines Baumwollgarn und mercerisiertes Baumwollgarn. Beim Mercerisieren werden die Garnstränge mit Natronlauge behandelt und werden dadurch gleitfähig, glatt und glänzend. Zudem wird dadurch die Reißfestigkeit erhöht. Heftgarn für Heftarbeiten von Hand besteht ebenfalls aus Baumwolle und lässt sich leicht wieder auftrennen. Baumwollgarne lassen sich färben, nehmen also im Vergleich zu Polyestergarnen beim nachträglichen Behandeln mit Textilfarben den Farbton an.

Polyestergarn
Polyestergarn ist etwas elastischer als Baumwollgarn und somit deutlich reißfester. Es eignet sich für alle Arten von Kleidung und Wohntextilien, also auch ideal für dehnbaren Stoffe. Da es leicht schimmert wird es gern zum Maschinensticken verwendet. Polyester ist sehr pflegeleicht und wird auch gern mit Naturfasern wie Baumwolle gemischt. Fast alle so genannten „Allesnäher“-Garne bestehen aus Polyester und können – wie der Name schon sagt – für alle Stoffe verwendet werden. Auch transparente („unsichtbare“) Garne bestehen aus Polyester.

Polyamidgarn / Nylongarn
Polyamid ist neben Polyester einer der wichtigsten synthetischen Stoffe. Die Mirkofasern lassen Wasserdampf nach außen treten, jedoch kein Wasser nach innen eindringen. Somit sind Polyamidgarne besonders für Sportkleidung und wetterfeste Kleidung geeignet.

Viskosegarn / Rayon
Viskose ist ebenfalls eine Chemiefaser, die aus Buchen- und Pinienholz gewonnen wird. Sie ist optisch der Baumwolle sehr ähnlich, jedoch leichter und weicher. Da Viskose seidenähnlich schimmert wird sie gern zum Maschinensticken verwendet.

Gummifaden
Gummifaden für Stretch-Effekte
Stickgarn
Die meisten Stickgarne bestehen aus leicht schimmernden Synthetikfasern, wie die bereits erwähnten Polyester- und Viskosegarne. Stickgarne für Maschinenstickereien sind sehr fein.

Knopflochgarn
Knopflochgarne sind dickere Polyestergarne, die sich ideal für Knopflöcher bzw, zum Annähen von Knöpfen eignen. Sie sind sehr reißfest und werden daher vorallem für Reparaturarbeiten von Hand, sowie zum Nähen fester Stoffe wie Canvas und Segeltuch verwendet. Auch bei Ziersteppereien können sie Anwendung finden. Knopflochgarne sind deutlich dicker bzw. stärker als reines Nähgarn, da sie aus mehreren zusammengedrehten Garnen bestehen.

Seidengarn
Seidengarn wird zum Nähen von Seidenstoffen verwendet. Da es extrem empfindlich ist, wird es oft von Hand vernäht – kann aber auch mit einer Nähmaschine verarbeitet werden. Seidengarne haben einen schönen Glanz.

Metallic Garn
Besteht aus metallisierten Synthetikfasern und kann mit der Maschine oder von Hand vernäht werden, um spannende Farbakzente zu setzen. Für das Vernähen mit der Maschine ist meist eine spezielle Nadel erforderlich.

Effektgarn
Ist sehr strapazierfähig und kann mit der Maschine oder von Hand vernäht werden. Effektgarn besteht aus Baumwolle und Polyester. Effektgarne werden vorallem für Ziernähte, Knöpfe und beim Nähen von Hand verwendet.

Gummifaden
Ist ein dünner, umsponnener Gummifaden und somit sehr stark dehnbar. Er wird normalerweise als Unterfaden verwendet, um Stretcheffekte zu erzielen (z.B. Smoken).

Hier seht ihr z.b. ein Effektgarn (Amann-Mettler):

Nähgarne: Polyester und Baumwolle

Nähgarne: Polyester und Baumwolle

Sind noch Fragen offen geblieben? Schreibt mir gern einen Kommentar unter diesen Beitrag.

Kleine Nähschule: Welche Arten von Nähgarnen gibt es und welches Garn verwendet man für welches Nähprojekt?

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41 Kommentare

  • Ich nähe häufig mit sehr alten Garnen, teste sie aber vorher immer auf reißfestigkeit. Meistens kein Problem, wobei es natürlich auch immer Rollen gibt, die man wegschmeißen kann. Allerdings hatte ich auch schon neu gekauftes Garn von als hochwertig angesehenen Marken, dass ständig gerissen ist. In jedem Fall ist ständig reißendes Garn wohl der größte Feind jedes Nähfreundes 😀

    Liebe Grüße,

    Julia

  • schöner post, beim zwirn muss ich dir allerdings widersprechen: eigentlich ist so gut wie jedes näh“garn“ ein zwirn und wird nur fälschlicherweise als garn bezeichnet ^^

  • bist Du sicher mit dem Baumwollgarn von Mettler? Meiner Meinung nach hat Mettler kein Baumwollgarn im Programm. Auf dem Bild ist das Seralon (matt) und das Polysheen (glänzend) beide sind aus Polyester. Meine Mutter verkauft sie in ihrem Laden. Baumwollgarne gibt es nur noch von wenigen Herstellern.

    • Hi Nane, vielen Dank für den Hinweis! Da hab ich mich tatsächlich geirrt – es sieht dem BW-Garn aber zum Verwechseln ähnlich. Es gibt von Mettler dennoch Baumwollgarne im Programm, z.b. das Silk Finish.

      Liebe Grüße,
      Julia

    • Hallo Ina, es gibt spezielles Ledergarn (30er oer 40er Garn) – allerdings ist das sehr dick und mit normalen Nähmaschinen manchmal nicht verwendbar. Vielleicht probierst du mal ein Quiltgarn aus? Die sind auch reißfester.

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Danke für deine ausführliche Erklärung.
    Ich würde gerne noch Wissen, was es mit den Garnstärken auf sich hat ( 40/2 – 100 – 120).
    Was verwendet man für was,? Ist nur die Garndicke anders oder auch die Qualität?
    Stimmmt es, dass man für Comuternähmaschinen nur 100 oder 120 nehmen darf?
    Woher weiß ich, welche Garnstärke zu welcher Nadel passt.
    Was ist Jeansgarn ? – einfach dickeres Garn oder hat es noch andere Eigenschaften.
    Sorry – Fragen über Fragen

    • Hallo liebe Caren, ich wünsche ich könnte dir weiterhelfen – aber über solches Expertenwissen verfüge ich leider (noch) nicht. Am besten du fragst mal in einem lokalen Fachgeschäft nach oder besuchst einen Nähkurs, dort werden sicher all deine Fragen beantwortet.

      Liebste Grüße,
      Julia

    • Hallo Caren,

      es gibt verschiedene Feinheitssysteme um die „Stärke“ von Garnen einzuordnen. Meist wird Nm verwendet, das heißt „Nummer Metrisch“. Bei einem Nähfaden mit der Angabe 100 Nm hieße das, dass 100m von dem Nähfaden 1 Gramm wiegen. Bei 50 Nm wiegen 50m 1 Gramm. Der 100er-Faden wäre also dünner als der 50er. Meist steht Nm aber gar nicht mehr mit drauf , sondern nur die Zahl. Um dünnen bis mittleren Stoff zu Nähen würde man 140er bis 100er verwenden. Für Jeans und sehr feste, dicht gewebte Stoffe eher 50er bis 30er. Jeansgarn ist sehr dickes Garn, meist 50er. Das ist dann dicker/stärker, also auch reißfester, aber die Qualität und Zusammensetzung sind die gleiche wie bei dünneren Garnen. Theoretisch kann man auch für Computernähmaschinen jede Fadenstärke verwenden. Da muss man eher schauen, ob der Motor z.B. mehrere schichten Jeans schafft. Die Stärke des Fadens wird nach der Art und Dicke des Stoffs ausgewählt. Die Nadel wird darauf abgestimmt, denn sie muss stark genug sein, das Nähgut zu durchdringen und ein Loch machen, das groß genug ist, dass der Faden auch gut durch passt. Je dicker der Faden, desto größer der Nadeldurchmesser. Also für einen hauchzarten Blusenstoff wäre 140er- oder 120er-Faden gut und eine 65-75er Nadel. Für Jeans dann eher 50er-Garn und eine 100er-120er Nadel. Normalen Baumwollstoff nähe ich mit 100er-Garn (Allesnäher) und ’ner 80er Nadel.
      So, ich hoffe, das hilft Dir.

  • Hallo Julia, dein Bericht über die verschiedenen Garnarten ist toll, vielen Dank!!

    Bitte hilf mir nochmal, wenn auf meinem Gar nur Synthetic drauf steht, was kann ich dann damit nähen?

    Danke Jule

  • Ich habe einen Halbschuh dessen Obermaterial aus Wildleder besteht. Im Fersenbereich hat sich eine Naht gelöst die ich jetzt selber zunähen möchte.
    Ich habe mir extra Nadeln zum Nähen von Leder geordert, aber die Garne welche ich besitze (aus Beständen meines Vaters welcher Schneider war) reissen während des Zunähens der offenen Naht.
    Hier nun meine Frage:
    Welches Garn ist geeignet um Leder bzw. Lederschuhe zu nähen, welche Stärke sollte es mindestens haben (Nm/Nel) und wo bekomme ich es am Besten ?

    • Hallo Manfred, ich bin da kein Experte – keine ausgebildete Schneiderin. Vielleicht kommt ein Knopflochgarn in Frage? Ansonsten könntest du mit dem Schuh auch in ein Nähgeschäft gehen und dort mal nachfragen.

      Liebe Grüße,
      Julia

    • Hallo,
      ich habe eine Zeit in einem Mittelaltergeschäft in Schweden ausgeholfen. Traditionell nimmt man dazu einen Leinenfaden, den man über ein Stück Bienenwachs zieht. Leinengarn ist in der Fadenrichtung sehr stabil und kann nur in der Breite durch Auffasern reißen. Genau davor schützt das Bienenwachs beim Tragen die Nähte. Du kannst natürlich auch andere gewachste Garne verwenden. Heutzutage wird Leder viel mit etwas stärkerem Polyestergarn genäht…Du findest entweder in Naturtextilläden, Mittelalterläden oder bei dawanda Anbieter.

      Viel Glück!

    • Hallo Manfred,

      da eignen sich meist meist „Jeansgarn“ oder extra starker Nähfaden. So 30er oder 50er. Das wäre dann Polyester und müsste nicht gewachst werden. Baumwolle (neu gekauft, nicht den alten, ausgetrockneten Rest) würde ich wachsen.

  • Hallo,
    Weiß jemand, ob es overlockgarn aus Baumwolle gibt und wo?
    Oder was ich als alternatives Garn nehmen kann?

    Liebe Grüße
    Dörte

    • Overlock-Garn gibt es in reiner Baumwolle, aus 100%igem Polyester oder aus Mischfasern zu kaufen. Einfach mal googlen oder im Nähgeschäft nachfragen.

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Danke fuer die vielen Infos, ich habe den Beitrag erst heute gelesen.
    Was sind das fuer tolle runde Behaelter fuer die Aufbewahrung des Garns? Mir fehlt naemlich immer der Ueberblick fuer die Farben und das ist eine tolle Loesung.
    Barb

  • Liebe Julia,

    vorab erstmal: super Beitrag!
    Allerdings möchte ich zur Seide noch ein wenig schreiben, da diese hier eindeutig zu kurz kommt.
    Bei echter Seide (nicht die nachgemacht Kunstseide) kann man schlichtweg von „DEM NÄHFADEN“ sprechen! Leider wurde Seide aus Kostengründen nach und nach vom Polyesterfaden verdrängt. Dabei ist Seide nicht nur reißfester und angenehmer auf der Haut, sie ist bei fachgerechter Lagerung auch ewig haltbar, und daß als Naturprodukt. Wer einmal den Glanz realer Seide gesehen hat bezeichnet Polyester höchstens noch als stumpfmatt 🙂
    Man unterscheidet zwischen Haspelseide, auch reale Seide genannt (aus einem bis zu 1000m langen, durchgängigen Faden) und Schappeseide, bei der die kurzen Fasern (man könnte „Abfälle“ sagen) des Kokons zu einem Nähfaden versponnen werden.
    Deine Info, Seide kann man nur per Hand vernähen, ist leider falsch.
    Schon vor Jahrzehnten gab es von Amann „Reale Maschinenknopflochseide.“
    Wir hatten das Glück, bei der Auflösung einer Näherei mehrere hundert Spulen „Reale Seide“ und „Ritterseide“ von Amann sowie die „Pero“ und „Reform“ von Gütermann zu ersteigern. Wir nähen mit einer Bernina 530 und die Seide läuft und läuft und läuft! 🙂

    Liebe Grüße aus Chemnitz!

  • […] Overlockgarn unterscheidet sich in mehreren Punkten von normalem Nähgarn. Im Vergleich ist es genaugenommen einfacher – nicht zuletzt wegen der Anzahl an Fäden. Aus diesem Grund ist es auch weniger reißfest. Immerhin sorgt die Verarbeitungsweise für die nötige Dehnbarkeit und Reißfestigkeit der Nähte. Der Schlaufenbildung verdankt das Nähergebnis also seine Strapazierfähigkeit. Daneben ist allerdings ebenso der Aufbau einfacher. Für Overlockgarn werden schließlich nur kurzstapelige Fasern genutzt. Außerdem enthält es ein Endlosfilament. Der Kern des Garns ist auch deswegen weniger stabil. Trotzdem gibt es zwei wichtige Qualitätsfaktoren. Dazu gehört dessen Dicke genauso wie das verwendete Material. Ihr könnt sowohl Overlockgarn aus Baumwolle wie auch aus Mischfasern oder aus Polyester kaufen. Für die meisten Verwendungen bietet sich aber letzteres an: Einerseits handelt es sich dabei zwar um Kunstfasern. Andererseits ist das Garn jedoch deutlich robuster. Und es hält meist länger. Die Dicke der Fasern wirkt sich wiederum ebenfalls auf die Strapazierfähigkeit aus. Im Grundsatz gilt: Je dicker die Fasern, umso widerstandsfähiger sind die Nähte. Mit zu dickem Garn könnten die Nähte hingegen auf der Haut reiben. Im Regelfall reicht daher eine Stärke von 40 bzw. von 40/2. Anhand letzterer Bezeichnung erhaltet ihr übrigens auch direkt eine andere Information. Die erste Zahl steht für die Stärke und die zweite Zahl für die Anzahl der Fäden. Eine schöne Übersicht zu Nähgarn im Allgemeinen findet ihr hier. […]

  • Hallo Julia,
    toller Blog!
    Meine Frage:
    kann man einen dicken Baumwollstoff (Polstermöbelbezüge 100 % BW)
    mit einem Faden aus 100% Bonded Nylon nähen? (Steht so auf der Spule)
    Liebe Grüße
    Frieda

    • Hallo Frieda, ich denke schon! Bin aber keine gelernte Schneiderin, vielleicht solltest du nochmal in einem Fachgeschäft fragen.

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Hallo Julia,

    es stimmt ehrlich gesagt nicht, dass man das Material des Nähfadens (ja, so heißt das eigentlich) nach dem Material des Stoffs aussucht. Man sollte lieber nur „Allesnäher“ verwenden, also Polyestergarn. Das hält am besten und trocknet nicht wie Baumwolle aus und reißt dann. Es gibt ja auch gar nicht mehr soviel Baumwollgarn zu kaufen. Einzige Ausnahme wäre, wenn das ganze Kleidungsstück gefärbt werden soll und deshalb alles Baumwolle sein muss.

    Liebe Grüße
    Franziska

    • Hallo Franziska, vielen Dank für deine vielen hilfreichen Hinweise und Tipps! Ich habe das so gelernt, aber es gibt sicher viele Meinungen dazu und jeder Lehrer gibt ja seine persönlichen Erfahrungen weiter 🙂

      Alles Liebe,
      Julia

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