Ihr Lieben, heute gibt es tolle Neuigkeiten! Es geht ausnahmsweise mal nicht ums Nähen. In den vergangenen Monaten war ich ganz fleißig und habe an einem neuem Projekt gearbeitet – meinem neuen Blog happy visions. Heute möchte ich euch vorstellen, worum es in dem Blog geht und wie ich euch damit gern helfen möchte.

Die Idee zu einem neuen Blog trage ich schon viele Jahre mit mir herum. Das genaue Konzept war mir aber lange nicht klar. Mal sollte es um Ernährung gehen, mal um Fotografie, mal um das Leben in Berlin. Ich schrieb einige Blogbeiträge, tüftelte an Layouts – aber so richtig wollte der Funke nicht überspringen. So habe ich einige Blog-„Rohlinge“ gestartet und wieder gelöscht, was teilweise recht frustrierend war. Ich wusste: Da ist irgendwas, das ich der Welt geben will… aber was?

Manchmal braucht man eine Pause, einen radikalen Schnitt, damit die Gedanken zur Ruhe kommen und sich wieder neu fokussieren können. Diesen Schnitt erlebte ich vor drei Monaten, als ich wegen Problemen in der Schwangerschaft spontan ins Krankenhaus kam. Von da an hieß es: Absolute Ruhe bis zur Geburt. Ich hatte plötzlich eine Menge Zeit zum Nachdenken.

Was mir durch den Kopf ging und wie es schlussendlich zur Entscheidung kam, habe ich im neuen Blog aufgeschrieben: Berufliche Neuorientierung in der Schwangerschaft: Eine Idee wird geboren.

Mein neues Projekt: Der Blog über selbstbestimmtes Leben & Arbeiten

Das Konzept von „happy visions“

Bei happy visions geht es im Prinzip um mein eigenes Leben, meinen Werdegang und meine Lebenseinstellung.

Ich möchte jungen Frauen helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Sich nicht von ihren eigenen alten Glaubenssätzen oder den Worten anderer Leute leiten zu lassen, sondern endlich zu ihrem wahren Selbst zu finden. Ihren eigenen Bedürfnissen zu folgen. Einen Beruf zu ergreifen, der sie 100%ig erfüllt.

Ich bin seit vielen Jahren selbstständig (tatsächlich war ich bisher nur ein Jahr lang angestellt) und lebe damit ein anderes Leben als die Menschen (vorallem die Frauen) in meinem Umfeld. Immer wieder stelle ich fest, dass es zwar Interesse an meinem Lebensstil gibt, aber Angst und Unsicherheit zumeist überwiegen. Die eigenen Wünsche und Bedürfnisse werden jahrelang unter den Teppich gekehrt und Ausreden erfunden, warum eine Selbstständigkeit nicht in Frage kommt und überhaupt ein total unrealistisches Konzept ist. Das finde ich schade. Würde eine Offenheit in diesem Bereich doch so viele Türen öffnen! Mir tut es weh mitanzusehen, wie unglücklich manche in ihrem Beruf sind. Wie sinnentlehrt sie ihre Tätigkeit empfinden. Wie gern sie mehr Zeit für ihre Kinder hätten.

Nun hoffe ich, dass mein Blog happy visions ein inspirierender und fröhlicher Ort für euch wird. Jeder kann und darf seine Träume leben. Es ist absolut legitim, mehr vom Leben zu wollen!

Wie kann ich euch helfen?

Mich interessiert brennend, welche Fragen ihr zum Thema Selbstständigkeit habt. Habt ihr bereits ein Unternehmen gestartet? Oder tüftelt ihr gerade Ideen dafür aus? Was hält euch davon ab, selbstbestimmter zu leben? Welche Gedanken habt ihr zu diesem Thema?

Schreib mir gern einen Kommentar unter diesen Beitrag oder kontaktiert mich per Mail.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:

Öfter mal Fehler machen: Eine Ode ans Scheitern
Tipps für DIY-Blogger: Dein eigener Stil
Mein neues Buch ist da: Mompreneurs - Selbstständig mit Kind

27 Kommentare

  • Liebe Julia,
    deine Idee zum neuen Blog gefällt mir sehr und du hast damit bereits eine begeisterte Leserin gewonnen! 😉
    Bei mir steht der Wunsch zur Selbständigkeit schon lange. Die Idee habe ich auch bereits ausgetüftelt, nur die Zeit fehlte mir bisher…
    Lustig ist, dass bei mir der Drang zur Selbständigkeit stets noch grösser ist, wenn ich ein Baby habe. Vielleicht ist es, weil ich mir auch nächtelang viele Gedanken machen kann, während ich das Baby beruhige!?!
    Jetzt ist bei mir wieder so eine Zeit, an der ich am liebsten gleich loslegen würde. Dein Blog kommt also genau zur richtigen Zeit.
    Liebe Grüsse,
    Sabrina

    • Hallo Sabrina, das freut mich riesig! Ja, ich glaube die viele Nachdenk-Zeit die man plötzlich hat spielt eine große Rolle. Wann wolltest du denn ungefähr starten? 🙂

      Liebe Grüße,
      Julia

      • Hallo Julia,
        um ganz ehrlich zu sein, könnte ich meine jetzigen Job als Lehrerin niemals ganz aufgeben. Mama-sein gefällt mir auch unheimlich gut. Meine Hoffnung ist es aber, dass ich diese Projekt starten kann, wenn die Kinder einmal mehr auswärts betreut sind (Kiga, etc.). Bis dahin bereite ich mich in kleinen Schritten darauf vor.
        ♥ Sabrina

  • Liebe Julia!
    Das ist ein ganz wunderbares Thema!!! Ich musste einige Jährchen älter werden, um alle Ketten abzuwerfen. Habe in den letzten 10 Jahren teilweise unglaubliche Arten erlebt, wie Arbeitgeber (freiberuflich oder angestellt) mit ihren Mitarbeitern umgehen. Seit diesem Jahr bin ich – obwohl die Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist – bewußt raus aus dem ganzen Sumpf und mache nur noch Jobs, die mir gefallen – incl Nähgedöns-Blog, nähen selbst ist ja schon über 15 Jahre meine Lieblingsfreizeitbeschäftigung!
    Ich muss nichts mehr und es geht mir besser denn je! 🙂
    Werde deinen neuen Blog sehr gerne lesen!
    LG aus dem Berliner Umland, Andrea

    • Hallo liebe Andrea, das klingt toll! Ich werd mir deinen Blog gleich mal speichern 🙂 Die Abhängigkeit von einem Arbeitgeber, also dieses „unterworfen“ sein ist einfach absolut nichts für mich. Ich will schon selbst entscheiden, wie ich mit mir umgehe und wie ich arbeite. Bist du nun selbstständig? Das konnte ich nicht so recht herauslesen.

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Liebe Julia,

    ich finde deine neue Blogidee toll und werde da auf jeden Fall gerne mitlesen. Auch wenn es bei mir gerade eher in die andere Richtung geht. Ich bin schon seit einigen Jahren selbständig und nicht so recht glücklich damit geworden. Demnächst versuche ich den Schritt zurück in die Festanstellung in Teilzeit und bin schon sehr gespannt, wie ich mich dort fühlen werde.

    Sicherlich bietet die Selbständigkeit sehr viele Möglichkeiten und Freiheiten und ich bin froh, dass ich die letzten Jahre viel Zeit für meine Kinder hatte. Aber es kann auch unheimlich aufreibend und anstrengend sein, wenn man auf einen grünen Zweig kommen will. Vielleicht hat mir auch einfach das gewisse Etwas dazu gefehlt und der nötige Mut es bis zur letzten Konsequenz durchzuziehen.

    Wie gesagt freue ich mich trotzdem sehr auf deinen Blog und bin gespannt 🙂

    LG,
    Kerstin

    • Hallo liebe Kerstin, das kann ich verstehen. Ab und zu wollte ich auch schon „zurück“, aber der Gedanke an einen Büroalltag hat mich dann doch wieder abgeschreckt. zumal eine Festanstellung ja nicht wirklich sicherer ist als eine Selbstständigkeit – eher umgekehrt. Freut mich auf jeden Fall dass du mitliest! Vielleicht kann ich dich ja nochmal überzeugen 🙂 Manchmal bewirkt eine neue Idee wahre Wunder.

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Liebe Julia,
    das sind schöne Neuigkeiten, ich hoffe Dir und Bauch – oder nicht mehr Bauch 😉 geht es gut.
    Ich bin schon ein „älters Semester“ meine Baby´s haben schon Flügel und…..FLIEGEN 🙂
    ( sind 20J u.22J alt) ABER ich mache mir ständig Gedanken um ein selbstbestimmte Leben, vor allem selbstbestimmtes arbeitenn nur mir fehlt die Zeit nach 10-12 Std Büro, Haushalt, Betreuung unsewres 93J „BNabys und…. bin ich einfach nur platt, ich nähe für mein Leben gern, hab 1000 Ideen und habe einen Mini-Dawanda-Shop, der mir auch sehr viel gibt.
    Also ich bin gespannt und bin dabei…:)
    Liebe Grüße aus Bayern
    Susanne

    • Huhu Susanne – das ist verständlich. Es geht ja auch darum, eben nicht mehr 10-12h im Büro zu verbringen 😉 Damit man genug Zeit für die schönen Dinge hat.

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Liebe Julia,

    habe deinen neuen Blog gleich schon gespeichert und freue mich schon sehr heute Nachmittag bei einem schönen Stück Kuchen, durch die ersten Artikel zu stöbern. Endlich mal wieder ein Blog mit Mehrwert. Findet man selten.
    Ich habe nur nicht ganz verstanden, warum du nicht einfach eine Kategorie hier im Kreativlabor eingebaut hast. Warum gleich ein neuer Blog? Nähen ist doch auch deine Arbeit, oder arbeitest du als selbständige Grafikerin. Das ist mir nicht so richtig klar.
    Ich finde das Thema „Selbständigkeit“ mehr als spannend und habe auch oft schon mit dem Gedanken gespielt. Es ist bestimmt toll wenn man sich selbst bestimmen kann. Doch ist vor c.a. 6 Wochen auch bei mir Krankheitsbedingt die Zeit plötzlich mit einer Vollbremsung stehen geblieben. Ich weis noch nicht genau wann ich wieder arbeiten kann. Dann bin ich doch sehr froh einen Arbeitgeber zu haben, der mir meine Kunden warm hält, Lohnfortzahlung und nicht den Druck ich muss jetzt aber ganz schnell wieder Arbeiten, weil es sonst knapp wird. Ich bin mir sehr sicher, das ich diesen Druck, auch zu gesunden Zeiten nicht möchte. Ich könnte auch leider nicht von zuhause arbeiten. Ich hätte dann noch viel weniger Zeit als ich sowieso schon habe. Wann sollte ich mich denn dann noch um meine Tiere kümmern, oder für die Gute Stube schreiben.

    Liebe Grüße, Katrin

    • Hallo Katrin,
      ich habe einen neuen Blog gegründet, weil ich das Nähen etwas runterschrauben und mich aufs Schreiben konzentrieren will. Also quasi ein neuer Fokus. Natürlich wird es hier beim Kreativlabor auch weitergehen. Viele Beiträge sind schon fertig, neue Schnitte liegen bereit. Ich werde aber einige Tätigkeiten auslagern, um mehr Zeit für das neue Projekt und meine Bücher zu haben.

      Prioritäten setzt man sich immer selbst 🙂 Warum hast du zuhause weniger Zeit als im Büro?

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Hallo Julia, das klingt wirklich spannend. Auch ein Thema, das mich immer mal wieder beschäftigt. Ich habe mich direkt nach meinem Studium selbstständig gemacht (hatte allerdings nichts mit meinem Studium zu tun). Dann war ich aber direkt schwanger und konnte nicht mehr weiter machen, da wir unsere Kinder nicht schon mit 6 Monaten den ganzen Tag abgeben wollen. Nur 6 Monate nach der Geburt war ich wieder (geplant) schwanger, und nun, da der kleine fast 1 1/2 ist, ist das 3. Kind unterwegs. Zeit ist also knapp. Da es aber für mich nach dieser ganzen Zeit schwierig wird in meinen Beruf (Studium) richtig einzusteigen – immerhin habe ich null Berufserfahrung, und im Bereich der Forschung ändert sich immer so schnell so vieles – ist die Überlegung zur Selbstdtändigkeit wieder da. Für mich war immer schon die Krankenversicherung eine Hürde! Entweder man ist über den Partner versichert und darf nur lächerlich wenig verdienen, oder man versichert sich selbst und muss sofort so viel verdienen, damit man nicht sofort total in die Miesen rutscht…. Tipps und Infos in diese Richtung wären schön!
    Liebe Grüße
    Marijke

    • Hallo liebe Marijke, kommt denn die Künstlersozialkasse in Frage? So habe ich es momentan gelöst. Ich werde mir deine Frage aber aufschreiben für zukünftige Blogbeiträge oder Ebooks. Vielen Dank für dein Feedback! Aus welchem Bereich kommst du denn bzw. was für eine Selbstständigkeit hattest du gestartet?

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Hallo Ihr Lieben, denkt immer daran: über die erste Hürde mit der Krankenversicherung kann die Existenzgründungsförderung der Bundesregierung helfen! Einfach einen Businessplan schreiben (naja, einfach…?) und einreichen. Bei mir kam wegen niedrigen Verdienstes vorher immerhin so viel raus, dass ich meine Krankenversicherung zahlen konnte… aber wenn Ihr vorher gut verdient habt und kurz arbeitslos wart, ist es mehr.

    Nur Mut! Tut gut. Auch wenn es die ersten Jahre echt spannend & aufreibend sein kann… aber es ist eben ein ganz anderes Leben.

    Gertrud

  • Liebe Julia,
    ich hatte während meines Studiums noch eine (staatlich nicht anerkannte) Ausbildung zur Hundephysiotherapeutin gemacht. Mit der Künstlersozialkasse werd ich da wohl leider nicht weiter kommen. Ich hatte damals auch einen Termin beim Arbeitsamt (auf den ich 8 Wochen warten musste) um mich über eine Existenzgründung zu informieren und Tipps & Unterstützung zu erhalten, so wie es auch angeboten wurde. Der gute Mann hat aber in 5 Minuten nur gesagt, dass ich schon so gut vorbereitet bin, dass er mir gar nicht weiterhelfen konnte. Sehr arm das ganze.
    Nun sind die Gedanken eher in Richtung Näherei unterwegs (dafür bräuchte man auch keine speziellen Räumlichkeiten etc…), allerdings habe ich den Eindruck, dass das nicht viel Sinn macht. Ich glaube einfach, dass der Markt völlig überschwemmt ist mit billigen Stücken und man kaum mit hochwertigen Produkten, die aber eben etwas mehr kosten, weit kommt …
    Liebe Grüße & ich bin wirklich gespannt, was du uns alles noch erzählen kannst!
    Marijke

  • Liebe Julia – eine tolle Idee! Und kommt für mich gerade richtig – ich mache mich ab nächsten Monat selbständig und bin auch schwanger! Ich möchte nach der Schwangerschaft die Möglichkeit haben von zu Hause aus zu arbeiten und flexibel zu sein. Ich hoffe dir geht es gut! Ich bin sehr gespannt auf deine nächsten Blogbeiträge! 🙂
    Liebe Grüße, Steffi

      • Huhu Julia! Ich mache mich im Bereich Grafik- und Webdesign selbständig und gestalte außerdem Hochzeitspapeterie für Brautpaare! 🙂 Bin gelernte Mediengestalterin und mache das schon jahrelang nebenberuflich. Da bot sich das natürlich an! Liebe Grüße! Steffi

  • Das klingt wirklich spannend.
    Ich beschäftige mich zwar auch immer mal wieder mit dem Thema Selbstständigkeit habe es bisher aber noch nicht geschafft meinen inneren Schweinehund zu überwinden, meine tausend Ideen auf reale Möglichkeiten zu überprüfen und zu starten.
    Ich liebe meinen Job als Sozialpädagogin würde mir aber gern zusätzlich von zuhause aus etwas eigenes aufbauen. Um vielleicht irgendwann davon leben zu können und als Sozialpädagogin in Bereichen zu arbeiten die ich total spannend finde, die aber leider kaum bezahlt werden.
    Werde gleich mal in deinem neuen Blog stöbern gehen.
    Liebe Grüße
    Steffi

    • Huhu Steffi, vielen Dank für deine Nachricht. Einen Blog hast du dir ja schonmal aufgebaut 🙂 Vielleicht lässt sich ja daraus was machen?

      Liebe Grüße,
      Julia

  • Hallo Julia,

    das ist echt ein toller neuer Fokus, schön das du uns daran teilhaben lässt ♥
    Ich bin auch gerade zurück aus der Elternzeit in eine halbe Stelle, aber so richtig erfüllt es mich nicht. 🙁
    Ich denke auch schon länger über ein Nebengewerbe nach was ich nach und nach hochpushen will…aber der Klassiker: Die Buxe voll bis zum Hals 😀 ich geh dann mal lesen 😉

  • Liebe Julia,
    ich finde deinen neuen Blog schon mal ganz gut 🙂 Auch ich bin selbständig, 2014 habe ich gemerkt, dass man Altenpflege, Landwirtschaft und Familie nicht immer unter einen Hut bringen kann. Nachdem ich von Mitte 2009 bis Ende 2012 schon als Freiberuflerin gearbeitet hatte, als Hauswirtschafterin, mich das aber auch unter Stress setzte, weil man eher musste, wollte ich das nicht mehr und habe bei diesem Verein aufgehört. Mir sind daraus 2 Kunden geblieben, die niemand übernehmen konnte, weil nicht genügend Mitglieder da waren, deswegen habe ich die einfach weiterbetreut. Ich hatte ja ein Gewerbe angemeldet 😉 Ich hatte dann wieder in der Altenpflege angefangen, ein schöner, aber sehr stressiger Beruf, trotz nur 15 Wochenstunden laut Vertrag meistens 30 Stunden gearbeitet, so sollte es aber nicht weiter gehen. Deswegen wagte ich den Schritt in die komplette Selbständigkeit in der Hauswirtschaft und eh ich richtig gucken konnte, war mein Terminkalender voll (nur Vormittags, jeden 2. Montag frei, kein Wochenende mehr) und nebenbei helfe ich meinem Mann auf dem Hof. Wir sind gerade auch am Umdenken, wollen unseren landwirtschaftlichen Betrieb umstrukturieren, so richtig wissen wir noch nicht wohin. Vielleicht baue ich auch die Hauswirtschaft mit Angestellten aus. Mal schauen wohin uns die Reise noch führt und ich muss sagen, ich habe meine Entscheidung noch nicht bereut. Ich arbeite ohne Stress und vor allem mit voller Lust.

  • Hallo Julia,

    ein ganz wunderbares neues Projekt, wie ich finde! Ich denke, es gibt dort draußen eine Menge Frauen, die das Thema ganz brennend interessiert. So wie mich… 🙂
    Ich bin seit Anfang des Jahres selbstständig in Teilzeit, gegründet während der zweiten Elternzeit und mittlerweile 4 Tage pro Woche zurück im Büroalltag, den einen Tag habe ich mir für mein eigenes Label gesichert. Das ist zwar nicht besonders viel aber der erste Schritt in die richtige Richtung, wie ich glaube. 😉
    Mich würde am meisten interessieren, wie ich mein Label auf die nächste Stufe heben kann. Es lief zwar ganz gut an aber ich bin weit entfernt, davon auch leben zu können. Wie kann ich im Netz auf mich aufmerksam machen, potenzielle Kunden gewinnen und meinen Umsatz ankurbeln? Wie funktionieren sogenannte Kooperationen (zB bei Instagram). Ich würde mich freuen, wenn es in diese Richtung demnächst etwas bei dir zu lesen gäbe.
    Und hier vielleicht noch eine Idee für eine eigene kleine Rubrik auf deinem Blog – wieso stellst du nicht in regelmäßigen Abständen kleine „Start-ups“ von Frauen vor, die gerade durchstarten wollen. Oft werden die großen und bereits erfolgreichen beworben und vorgestellt (follow friday, alle verlinken sich immer nur gegenseitig hin und her etc.) aber so kleine Fische gehen schnell unter. Ich könnte mir das ganz wunderbar als Rubrik hier vorstellen (und würde mich mit meinem Label gleich mal vormerken lassen wollen, *räusper hihi).
    Also, ich wünsche dir alles Gute (auch als frischgebackene Mami, herzlichen Glückwunsch nochmal) und freue mich weiter viel spannendes von dir zu lesen…
    Viele liebe Grüße aus Köpenick,
    Nancy (fräulein klee BERLIN)

    • Hallo liebe Nancy, vielen Dank für deine Nachricht! Deinen Shop finde ich super!!! Da hast du was Tolles auf die Beine gestellt. Es ist auch mein Anliegen, in Zukunft „unbekannte“ Kreative vorzustellen. Ich schreib dir gleich nochmal eine Mail 🙂

      Liebe Grüße,
      Julia

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