Nähen mit SvenjaIm September durfte ich bei einem Ausflug auf die Nähmesse Hamburg das Team von True Fabrics persönlich kennen lernen. Dabei haben sie mir natürlich ihre Idee noch einmal näher gebracht. Und als ich so zwischen diesen ganzen tollen Stoffen stand, wusste ich, ich will noch mehr aus diesen bunten Stoffen machen. Vor allem dann, wenn ich euch dabei die Idee hinter True Fabrics noch einmal näher bringen kann.

Denn die beiden bringen uns nicht nur diese tollen Stoffe, so wunderschön bunt und in einer tollen Qualität vorbei, sondern haben sich auch die Themen Nachhaltigkeit, Solidarität und Schutz der Textilindustrie groß auf Ihre Fahnen geschrieben. Umweltfreundlichkeit steht da mit an oberster Stelle. Aber auch die Unterstützung von afrikanischen Textilproduzenten ist ihnen ganz wichtig. Und als letztes gehen grundsätzlich 10% der Einnahmen direkt an afrikanische Hilfsprojekte. Es sind sehr aktuelle Thema die dann mit der DIY-Welt verbunden sind. Ich find das total toll und auch wichtig. Denn auch beim Selbermachen sollte man die Umweltfaktoren und die Produktionsbedingungen für die schönen Stoffe nicht ignorieren.

Weitere Infos zu True Fabrics findet ihr auch in im Interview mit Colin & Magdalena und im Beitrag „Eine Tasche aus afrikanischen Stoffen“.

Afrikanische Muster und Nachhaltigkeit

Nachdem ich das also alles erfahren und nachgelesen habe, fing es sofort in meinem Kopf an zu rattern. Denn immerhin lagen hier noch zwei wundervolle Stoffe von True Fabrics und wollten gerne vernäht werden. Also habe ich mal wieder Julias viele Schnittmuster durchstöbert und mich für die Umhängetasche „Fred“ und die passende Handytasche „Fridolin“ entschieden.

Afrikanische Muster und Nachhaltigkeit

Richtig gut würde da natürlich auch noch die Geldbörse „Hanna“ passen. Oder die Gürteltasche „Erik“? Oder oder oder … die Auswahl ist ja bekannter Maßen groß.

Afrikanische Muster und Nachhaltigkeit

Afrikanische Muster und Nachhaltigkeit

Zunächst war mir die Umhängetasche Fred ein wenig zu groß. Ich habe schon eine so große Tasche und auch beim Nähen sollte man immer darauf achten, nicht schon etwas zu nähen, das man schon in zehn Ausführungen hat. Also habe ich den Schnitt angepasst und etwas verkleinert. Überall ein paar cm weg und sonst genauso genäht, wie im Ebook beschrieben.

Afrikanische Muster und Nachhaltigkeit

Bei der Handytasche lief es ähnlich. Der Schnitt selbst war dann doch zu klein für mein Handy. Also das Handy abgemessen und den Schnitt angepasst. Fertig war mein neues Taschen-Ensemble. Und da die Uni ja gerade wieder losgeht, bin ich also perfekt dafür gewappnet. Ha, da wäre ja auch eine Federtasche noch gut gewesen. Na mal gucken, was aus den Stoffresten noch zu machen ist.

Viel Spaß beim Nachnähen,
Eure Svenja

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