Ich habe es versprochen und ich halte mein Wort: Heute gibt es ein paar Lochkamera-Fotos für euch 🙂

Mit der Lochkamera-Fotografie habe ich zu Beginn meines Studiums begonnen, also 2003 vermute ich. Damals habe ich aber nach 2 Fotos aufgehört, es war mir wohl ein wenig zu kompliziert.

Meine ersten 2 Bilder sind aber dennoch sehenswert, finde ich. Meinereiner im Schlafzimmer und der Blick aus meinem Fenster in Kiel auf die Rendsburger Landstraße und den Funkturm.

Selbstportrait 2003Kiel

Einige Jahre später, ich schätze so gegen 2006, probierte ich dann mit vielen verschiedenen Lochkamera-Bausätzen rum. Besonders gefallen haben mir die Matchbox Pinhole und natürlich allen voran die wundervollen Readymech-Kameras, die man sich ausdrucken und selbst zusammenbauen kann:

Readymech Kameras

Mit diesen Papierkameras kann man supereinfach auf normalen 35mm-Kleinbildfilm belichten, also seine Filme in jedem x-beliebigen Labor entwickeln lassen. Juhuu!

Lochkamera Fotos

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts bzw. nicht besonders viel. Aber manchmal erkennt man auch ein bisschen was:

Lochkamera FotoLochkamera Selbstportrait

Und dann habe ich noch ziemlich viel direkt auf Fotopapier belichtet mit selbst gebauten Pappkameras (meist einfache Kartons oder Dosen).

LochkameraLochkamera

LochkameraLochkamera

Wie ihr vielleicht erkennen könnt, sind das supereinfache Settings. Ein paar Papiere, Gläser und andere Alltagsgegenstände. Aber durch die perspektivische Verzerrung und die extrem langen Belichtungszeiten kommt dann eben solches Wunderwerk zustande. Schon beeindruckend.

Ein bisschen was habe ich mir aber noch aufgehoben für ein anderes Mal. Zum Beispiel gibt es noch Zimmeransichten und anderen Krimskrams:

Lochkamera-Foto

Also bis zum nächsten Mal! Habt ein schönes Wochenende.

© Das Copyright für alle Fotos liegt bei mir. Wenn ihr eins verwenden wollt, schreibt bitte eine Mail an hallo(at)kreativlaborberlin.de – Vielen Dank!

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